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Zitate:


„Die Verhaltensweisen und die Lernfähigkeit eines Kindes sind der sichtbare Ausdruck unsichtbarer Aktivitäten in seinem Nervensystem."
(A.Jean Ayres)


„In dem Moment, wo die Hirnfunktionen vollständig und abgewogen ablaufen, erreichen die Körperbewegungen ihr höchstes Maß an Anpassung, ist Lernen eine relativ einfache Aufgabe und richtiges Verhalten ein ganz natürlicher Zustand.“
(A.Jean Ayres)


„Frühkindliche Bewegungsmuster sind überwiegend phylogenetisch und ontogenetisch festgelegt und brauchen nicht erlernt zu werden.“ (S. 82)
(Jürgen Hower, Reflexe im Säuglingsalter. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1978)


„Das für die tonischen Bewegungen verantwortliche neuronale System (Hirnstamm) zeigt eine hohe Sicherheit der Informationsübertragung, jedoch eine geringe Präzision. Die hohe Sicherheit drückt sich in der hochgradigen Stereotypie der reflexogenen Bewegungsantworten aus .... Alle für die Lebenserhaltung wichtigen Funktionen sind in diesem neuronalen Gitter untergebracht.“ (S. 84)
(Jürgen Hower, Reflexe im Säuglingsalter. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1978)


„Das Reflexmuster des Säuglings zum Zeitpunkt der Geburt ist das Ergebnis der intrauterinen Entwicklung.“ (S. 83)
(Jürgen Hower, Reflexe im Säuglingsalter. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1978)


„Der Abbau der frühkindlichen Reflexe im Verhältnis zur Zeit mit reziproker Zunahme der Willküraktivität ist ein Maß für die Reife des Zentralnervensystems.“ (S. 82)
(Jürgen Hower, Reflexe im Säuglingsalter. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1978)


„Die Prognose der statomotorischen Entwicklung hängt, wie Bleck (1975) zeigen konnte, von der Persistenz oder dem Abbau frühkindlicher Bewegungsmuster ab.“ (S. 82)
(Jürgen Hower, Reflexe im Säuglingsalter. Ferdinand Enke Verlag, Stuttgart 1978)


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